|
|
| Richtung d. Wärmestroms | Angabe der Wärmestromrichtung:
|
| Dicke (in Stromrichtung) | Dicke des Hohlraums gemessen in der Richtung der Wärmeströmung |
| Breite | Breite des Hohlraums (senkrecht zur Dicke) |
| Temperaturdifferenz dT | Die Temperaturdifferenz zwischen den Hohlraumgrenzen in der Richtung der Wärmeströmung. |
| Äquiv. Widerstand | Äquivalenter Wärmedurchlasswiderstand des Lufthohlraums |
| Äquiv. Lambda | Äquivalente Wärmeleitfähigkeit des Lufthohlraums |
| Ergebnis | Die Berechnung wir mit den aktuellen Werten aktualisiert. |
Anmerkung: Normativ ist die Temperaturdifferenz, sofern nicht bekannt, entsprechend festzulegen. Die Schaltfläche "5K (EN 6946)" bzw. "10K (EN 10077) setzt den Wert auf die in der jeweiligen Norm empfohlene Größe.
Für den Normalfall nicht rechteckiger Hohlräume sieht die Norm folgende Vorgangsweise vor:
Es ist die äquivalente Wärmeleitfähigkeit für einen fiktiven rechteckigen Hohlraum zu berechnen. Dieser fiktive Hohlraum ist wie folgt zu konstruieren:
Die für den fiktiven Hohlraum errechnete äquivalente Wärmeleitfähigkeit ist für den interessierenden (nicht rechteckigen) Hohlraum einzusetzen.
| Richtung d. Wärmestroms | Angabe der Wärmestromrichtung (Horizontal, Aufwärts, Abwärts) |
| Dicke (in Stromrichtung) | Dicke des den Hohlraum umschreibenden Rechteckes gemessen in der Richtung der Wärmeströmung |
| Breite | Breite des den Hohlraum umschreibenden Rechteckes (senkrecht zur Dicke) |
| Fläche | Tatsächliche Fläche des Lufthohlraums |
| Temperaturdifferenz dT | Die Temperaturdifferenz zwischen den Hohlraumgrenzen in der Richtung der Wärmeströmung. |
| Äquiv. Lambda | Äquivalente Wärmeleitfähigkeit des Lufthohlraums |
| Ergebnis | Die Berechnung wir mit den aktuellen Werten aktualisiert. |
Anmerkung: Erfahrungsgemäß ist bei obiger Vorgangsweise die Berechnung der Fläche das Mühsamste.
Anmerkung: Da die Richtung des Wärmestroms bei mehrdimensionalen Berechnungen nicht von vornherein bekannt ist, ist die normative Forderung eine „Dicke“ und eine „Breite“ der Luftschicht festzulegen an und für sich nicht erfüllbar. Die entsprechende Entscheidung ist somit dem Gefühl des Programmbenutzers zu überlassen. Dies bedeutet, dass die Richtung des Wärmeflusses vom Benutzer festzulegen ist.
Anmerkung: Um das Ergebnis (äquivalentes Lambda) zu übernehmen benutzen Sie die Zwischenablage: Klicken auf das Ergebnisfeld mit der rechten Maustaste und Wählen Sie kopieren.
Bestellen Sie die Softwarelizenzen online mit dem Vorteil einer schnellen, sicheren elektronischen Abwicklung.
Auf den Seiten des Customer-Care-Centers sollten Ihre Fragen zum Online-Bestellprozess beantwortet werden.